Dialog-Prozesse
Der "Dialog nach David Bohm" ist eine Kommunikationsform, die durch Verlangsamung überraschende Räume öffnet für Begegnung und Inspiration. Durch eine auf wenigen Kernkompetenzen beruhende Haltung des Miteinanders entsteht ein Vertrauensraum, in dem sich viele Dinge neu bewegen lassen.
„Sprechen & Zuhören“ ist ein Format, bei dem es um Dialog statt Debatte geht. Durch klare Regeln entsteht ein offener Raum, der echten Austausch und Verständigung fördert und gleichzeitig auf Bewertungen verzichtet. Die Teilnehmenden sind eingeladen, von sich zu erzählen und anderen zuzuhören: für alle, die mit ihrer Sicht der Dinge gehört werden wollen und die sich für die Perspektiven anderer interessieren.
Anwendungsbeispiele:
„Sprechen & Zuhören"
In kleinen Gruppen zu vier Personen sprechen die Teilnehmenden in mehreren Runden dazu, wie es ihnen mit dem ausgewählten Thema geht. Alle haben die gleiche Redezeit, niemand muss um sein Rederecht kämpfen, alle Perspektiven sind willkommen. Diese Erfahrung schafft Vertrauen, öffnet die Herzen für einander und ermöglicht vertiefte Erkenntnis. Schon der Austausch ist wohltuend. Zudem dient dieses Format als eine verbindende Grundlage für ein engagiertes Handeln im Miteinander.
Dialog-Forum zum 50sten Jubiläum einer Behindertenwerkstatt
„Der Dialog“ - die schöpferische Form des Gesprächs kennenlernen
den Gesprächsraum gestalten • dialogische Kernfähigkeiten kennen, verstehen und umsetzen • Prozessbegleiter sein • Kontrolle aufgeben, Vertrauen zulassen • sich auf Präsenz und Achtsamkeit einlassen • um die Unterschiede wissen
Ausbildung von CIP-ModeratorInnen in einem Wirtschaftsunternehmen
Präsenz im Gruppengespräch
Integration von Dialog-Prozessen in die Gruppenarbeit
Workshop für FachreferentInnen in der Koordination von Selbsthilfegruppen
Die Kraft des Dialogs
offenes Workshopangebot, um den „Dialog“ als Kommunikationsform kennenzulernen und zu erfahren